Regulate

Viele Krankheiten lassen sich jedoch nicht nur durch Mineralienzufuhr eindämmen, sondern auch über die Zufuhr von Enzymen. Diese bringen den Stoffwechsel oftmals erst in Gang.

Damit Enzyme ihre volle Wirkung entfalten können, müssen sie aufgeschlossen werden.
Das bedeutet sie werden in ihre Wirkeinheiten zerlegt. Je kleiner diese Wirkeinheiten sind, desto schneller und leichter gelangen sie über Haut und Schleimhäute direkt in die Blutbahn und somit an ihren Bestimmungsort.

Bei Regulaten, auch Kaskaden-Fermentationen genannt, werden diese kleinsten Enzyme aus biologisch angebauten Früchten, Nüssen und Gemüsesorten gewonnen.

Bei der Kaskadenfermentation wird das Gärgut in energetisch aufbereitetes Wasser in einen Bioreaktor gegeben.
Nun werden Mikroorganismen und  (+)(rechtsdrehende)Milchsäure hinzugegeben. Die Milchsäure sorgt für eine volle Aktivität der Enzyme.
Dann wird ein Teil entnommen, der wiederum auf diese Art und Weise behandelt wird. Dadurch entstehen im weiteren Verlauf immer neue Fermentationsstufen.

Durch die (+)Milchsäure wird die Fraktionierung und somit die Aktivierung der Enzyme, wie sie auch im menschlichen und tierischen Körper stattfindet, nachgeahmt.
Regulate finden mit ihrer sekundenschnellen Wirkung sowohl innerlich als auch äußerlich ihre Anwendung.

Eine Besonderheit ist ihr weites Wirkungsspektrum: Sie sind Krankheitsvorbeugend, beschleunigen Heilungsprozesse, helfen bei Infektionen, Entzündungen, Wundbehandlungen, wirken entgiftend und sorgen für eine gesunde Darmflora, uvm.

Einige enzymliefernde Bestandteile sind:

Datteln, Zitronen, Kokosnüsse, Sojabohnen, Feigen, Walnüsse, Zwiebeln, Sellerie, Artischocken, Hirse, Keimsprossen, Erbsen, Safran...

Regulate sind besonders auch für Kinder und Tiere geeignet, da sie keinen Alkohol enthalten, und auch für Magen-Darm-Patienten, da die Magen-Darm-Schleimhaut kaum beansprucht wird.